11 Dankbarkeit

 
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Dein Quell ewiger Freude

Wie Du ihn anzapfst

 

Wie ist es Dir ergangen? Hast Du die Zeit gefunden, Dich um Deinen Schlaf zu kümmern? Weißt Du jetzt, wieviel Schlaf Dir gut tut? Hast Du eine Routine entwickelt, ein System um Dir Deinen Schlaf zu holen? Hast Du schon mehr Energie? Weniger Stressgefühl?
Oder ist etwas dazwischengekommen? Was brauchst Du um das zu tun, was Dir gut tut?

Heute geht es um ein anderes Thema. Eine Technik und Angewohnheit, die alle erfolgreichen Menschen anwenden, die total simpel klingt, aber nicht ohne ihre eigene Tücke ist. Es geht um Dankbarkeit, warum sie so wichtig ist und wie Du Dein eigenes Dankbarkeitsritual etablieren kannst umd Deine Lebensqualität signifikant zu steigern.

Warum ist Dankbarkeit so wichtig?

Das fragst Du Dich vielleicht gerade und ich habe es mich auch gefragt, aber es gibt einige gute Gründe. Als Menschen sind wir so gepolt, dass wir negative Erfahrungen wesentlich nachhaltiger verarbeiten und erinnern eine nicht glücksfördernde Tendenz, die als "Negativity Bias" bekannt ist. Den TEDTalk zum Thema kann ich nur empfehlen ( https://www.youtube.com/watch?v=7XFLTDQ4JMk&vl=en ).

Negative Erlebnisse sind also oft stärker und bleiben vor allem länger erhalten. Auf der anderen Seite kommt noch erschwerend hinzu, dass wir - der Gewohnheit sei Dank - viele positive Dinge gar nicht wahrnehmen. Eins simples Beispiel, stell Dir vor, Du verlierst Deine rechte Hand in einem tragischen Unfall, was könntest Du alles nicht mehr tun? Was würde Dich alles beeinträchtigen und ärgern? Wie schlimm wäre dieser Verlust und wie stark würde es Dein tägliches Leben und Deine täglich Laune beeinflussen? Und für wie lange? Für mich würde ich sagen, dass es mir noch auf meinem Sterbebett auffallen würde.

Und jetzt denk mal darüber nach, wie oft Du Dich über Deine rechte Hand freust. Wie oft bist Du dankbar für alles, was sie Dir ermöglicht? Wie oft denkst Du an sie und die Freiheit, die Sie Dir erlaubt? Wenn Du bist wie ich und die meisten Menschen, dann hast Du Dir über Deine Hände nie besonders viele Gedanken gemacht, sie selten bewundert und Dich in Dankbarkeit ergangen. Komisch, oder? Der Verlust hinterlässt eine Riesenlücke, ihr Vorhandensein lässt Dich kalt. Und ich könnte Dir noch tausend Beispiele nennen, Dein altes Auto, dass nur Ärger macht und leider kein Ferrari ist, Dein Job der nervt, Deine Frau, die an Dir herumnörgelt, Deine Eltern, die wollen, dass Du sie besuchst, usw. usw.

Wahrscheinlich siehst Du schon, worauf ich hinaus will. Zweierlei.
Dankbarkeit ist ein Vehikel um Deinem Hirn auf die Sprünge zu helfen und den Fokus auf das Positive in Deinem Leben zu lenken. Es hilft Dir immens im Hier und Jetzt zu sein, Dich und Dein Leben wertzuschätzen und so Deine Lebensqualität ganz bewusst zu steigern. ABER es funktioniert nur, wenn Du Dich wirklich darauf einlässt und die Dankbarkeit auch spüren kannst, aber dazu gleich mehr.
Dankbarkeit wirkt noch auf einem zweiten Weg, weil Dankbarkeit Positives anzieht. Das kannst Du energetisch erklären wenn Du magst und Du daran glaubst (wie z.B. bei "The Secret"), oder auch ganz pragmatisch. Mit welchen Menschen verbringst Du lieber Zeit? Mit denen, die ständig nörgeln und an allem etwas auszusetzen haben, die Dir alles neiden, vergleichen und im Zweifel alles schlecht machen. ODER mit Menschen, die sich auch an Kleinigkeiten freuen, die dankbar sind, zufrieden mit dem was sie haben, sich für sich und Dich freuen? Eindeutig, oder? Und wen meinst Du ziehen solche Menschen an? Eben.

Und jetzt?

Wie immer braucht es zuerst immer Deine Entscheidung etwas zu tun. Aktiv zu werden. Ich habe ein paar Vorschläge. Damit sich die Dankbarkeit nicht aufgesetzt anfühlt ist es wichtig, dass Du sie in einem für Dich stimmigen Rahmen umsetzt.

Möglichkeit 1: Ein Dankbarkeitsbuch, in das Du jeden Tag zehn Dinge schreibst, für die Du Dankbar bist.
Möglichkeit 2: Beten und Gott, oder dem Universum, oder an wen auch immer Du glaubst, zu danken.
Möglichkeit 3: Abends Deinen Tag Revue passieren lassen und schauen, wofür Du dankbar warst und bist.
Möglichkeit 4: Immer dann, wenn Dir etwas schönes wiederfährt.

Schau, was Dich WIRKLICH dankbar macht, es kann Deine Hand sein, vielleicht war es aber auch das Lächeln der Kassiererin, Deine Frau, die Dir Frühstück gemacht hat, Deine Kinder, Dein Chef, Dein Schoko-Croissant, Dein Sportwagen, dass Du atmest, dass Du auf der Welt bist, dass Du schon so weit gekommen bist, dass Du keine Erkältung hast, dass Du warm duschen kannst, dass Du früher heimgehen konntest, für den neuen Star Wars Film, für Deinen Morgenkaffee, für die Sonne, für Sex, für Dein Leben.

Probier es aus und mach Dankbarkeit zu einem Ritual, sei für mindestens 5 Dinge dankbar und schau, was es mit Deinem Leben macht. Tu es auch, wenn Du Dir komisch vorkommst und es Dir schwerfällt etwas zu finden. (Sollte das für Dich der Fall sein denk einfach dran, wie scheiße es wäre keine Hand zu haben, keinen Kaffee, keine warme Dusche usw. und dann sei dankbar)

Viel Spaß!

Dankbarkeit wird Dein Leben bereichern, so oder so. Und wenn es Dich glücklich macht kannst Du auch dankbarsein dafür, dass Du auf hohem Niveau jammern kannst. Aber ohne Witz, ich war sehr skeptisch, aber es wird etwas mit Dir machen! Tausende erfolgreiche und glückliche Menschen können nicht irren und aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: es ist die 5 Minuten am Tag dicke wert! Also hop, schaff Dir Deinen Quell ewiger Freude!


Viel Erfolg Dir und eine tolle dankerfüllte Woche

P.S. Wie immer gilt: Wenn Du jetzt etwas tun willst, Du ein Mann bist und Gleichgesinnte suchst, die auch etwas verändern möchten, dann komm doch zu uns in die Gruppe: http://bit.ly/2A8XC1A
 

#lebewildundgefährlich

10 Grenzenlose Energie III

 
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Grenzenlose Energie?

Wie bekommst Du sie? Teil III

 

Wie ist es Dir ergangen? Hast Du die Zeit gefunden, Dich zu bewegen? Weißt Du jetzt, welche Art von Bewegung Dir gut tut? Hast Du eine Routine entwickelt, ein System? Hast Du schon mehr Energie und vielleicht sogar ein, zwei Kilo abgenommen? Hast Du schon das nächste Projekt angefangen und bist getragen von einer Welle positiver Energie? Begierig zu erfahren, wie Du NOCH mehr Energie bekommst?
Oder ist Weihnachten dazwischengekommen? Sylvester? Der Schnee? Der Regen? Das gemütliche Sofa? Sissi und der Fernseher?
Ertappt? Das ist genau der Grund, warum Veränderung nicht so einfach ist, wie sie klingt. Zu wissen, was zu tun wäre ist das eine, das andere ist, es dann tatsächlich zu tun. Was brauchst Du um endlich zu tun, was Dir gut tut?

Jetzt aber zum dritten Eckpfeiler für grenzenlose Energie. Nahrung und Bewegung sind zwei große Faktoren, die jedem auch gleich einleuchten. Genau so wichtig, aber häufig unterschätzt ist der Schlaf.

Warum ist Schlaf so wichtig?

Schau Dir Deinen Durchschnittstag an und mach Dir einmal klar, von was Du Dich danach alles erholen musst. Du brauchst Erholung von Deinem Medienkonsum, von Deiner Arbeit, von Deiner Bewegung, von Deinen Begegnungen, von Deiner Nahrung, von Giftstoffen. Und das sind wahrscheinlich nur die größten Punkte.

Wahrscheinlich siehst Du schon, warum Schlaf so wichtig ist. Fast alles was Du tust, fordert und ermüdet Deinen Organismus, also Deinen Körper und vor allem Dein Hirn. Schlaf dient dazu die Eindrücke des Tages zu verarbeiten und zu verwerten. Genauso wie Muskelwachstum während dieser Regenerationsphase stattfindet ist es auch mit allem, was Du an sonstigen Eindrücken gesammelt hast. Um davon zu profitieren müssen sie verarbeitet werden. Neue Fähigkeiten, neu gelerntes Wissen, aber auch unterbewusste Eindrücke setzen sich über Nacht und werden zu Deinem Vorteil verarbeitet. Wenn Du gut ausgeschlafen erwachst ist Dein System wieder bereit zur Aufnahme, bereit zu lernen und zu wachsen. Und wenn nicht?
Was passiert, wenn Du Dich nicht ausreichend durch Schlaf erholst? Du sammelst Stress und Müll auf allen Ebenen an, Dein Kopf wird immer voller, die Arbeit verfolgt Dich bis in den Schlaf, Dein Körper kommt nicht mehr hinterher Giftstoffe abzubauen und Dich optimal für den Tag aufzustellen, es gibt hormonelle Veränderungen (die dann wiederum Übergewicht begünstigen), Du bist weniger belastbar, mehr gestresst und gehst jeden Tag ein wenig mehr in Richtung Überforderung und gleichst wahrscheinlich aus, mit mehr Kaffee, mehr Zigaretten, mehr Zucker, oder was auch immer Dir gegen den zunehmenden Stress "hilft". Burn Out, Übergewicht, Krankheit sind dann irgendwann die fast unabdingbaren Folgen. Der Zeitpunkt ist oft nur eine Frage der persönlichen körperlichen Konstitution.
All diesen Entwicklungen beugt ausreichender und erholsamer Schlaf vor.

Was kannst Du jetzt tun?

Wie immer braucht es zuerst immer Deine Entscheidung etwas zu tun. Aktiv zu werden. Wenn Du diesen Schritt bereit bist zu gehen, dann helfen Dir folgende Tipps weiter. Wenn nicht, dann schau Dir jetzt lieber ein lustiges Video auf Facebook an.
Noch da? Hervorragend! Also, auf geht's!

Schlaf: wer mag ihn nicht? Trotzdem fällt er häufig hinten über. Wenn Du Schlaf jetzt zu einer Priorität machen willst, dann probier einmal Folgendes:
1. Finde heraus, wieviel Schlaf Du brauchst. Das individuelle Bedürfnis ist tatsächlich unterschiedlich ausgeprägt. Häufig sind es 6, 7,5, oder 9 Stunden, da Schlafzyklen sich über 90 Minuten hinziehen.
2. Wenn Du weißt, wieviel Schlaf Du brauchst sorge dafür, dass Du ihn bekommst. Wie? Indem Du ihn zum wichtigsten Aspekt Deines Lebens machst (probier das mal eine Woche). Geh so früh ins Bett, dass Du immer auf Deine 7,5 h Schlaf kommst. Keine Ausreden.
3. Kein Alkohol. Alkohol schadet der Erholungsqualität Deines Schlafs.
4. Keine Bildschirme 2h bevor Du schläfst. Das blaue Licht der Bildschirme ist extrm kontraproduktiv für erholsamen Schlaf. Verbanne Tablet, Handy und Fernseher aus dem Schlafzimmer.
5. Verdunkle Dein Zimmer völlig. Kein blinkender Videorekorder, keine Straßenlaterne - absolute Dunkelheit, die verbessert Deine Schlafqualität.

Also, los und probier es aus, mach Schlaf zu Deiner Priorität. Wenn Du das schaffst bin ich mir 100% sicher, dass Dein Energielevel steigt. Und damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass Du weitere Sachen gebacken bekommst, die dann auch wieder Energie geben.

Lass Dir helfen!

Wenn Du jetzt etwas tun willst, Du ein Mann bist und Gleichgesinnte suchst, die auch etwas verändern möchten, dann komm doch zu uns in die Gruppe: http://bit.ly/2A8XC1A
Ach ja, mein Tun und meine Tips ersetzen keinen Arzt und Apotheker und sollten immer in Abstimmung mit diesen umgesetzt werden!


Viel Erfolg Dir und eine tolle erholsame Woche

#lebewildundgefährlich

09 Grenzenlose Energie II

 
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Grenzenlose Energie?

Wie bekommst Du sie? Teil II

 

Wie ist es Dir ergangen? Hast Du die Lebensmittel gefunden, die Dir gut tun? Hast Du die Lebensmittel gestrichen, die Dich runterziehen? Hast Du schon mehr Energie und vielleicht sogar ein, zwei Kilo abgenommen? Hast Du schon das nächste Projekt angefangen und bist getragen von einer Welle positiver Energie? Begierig zu erfahren, wie Du NOCH mehr Energie bekommst?
Oder ist etwas dazwischengekommen? Hattest Du Stress? Keine Zeit? Warst eingeladen? Oder beruflich unterwegs? Zu viel Schokolade im Haus? Kinder krank? Jahresabschluss?
Wer kennt das nicht? Das ist genau der Grund, warum Veränderung nicht so einfach ist, wie sie klingt. Zu wissen, was zu tun wäre ist das eine, das andere ist, es dann tatsächlich zu tun. Genau deswegen biete ich mein Jahresprogramm an, damit Du endlich das tust, was Du wirklich tun willst.

Jetzt aber zum zweiten Eckpfeiler für grenzenlose Energie. Nahrung ist mit Sicherheit der größte Hebelfaktor und wenn Du nur eine Sache in Deinem Leben ändern würdest empfehle ich Dir stark Deine Ernährung zu wählen. Für viele einfacher ist allerdings der Einstieg über Bewegung.

Warum ist Bewegung so wichtig?

Du kannst also auch den Weg über Bewegung wählen. Sport und Bewegung haben zwar einen kleineren Hebel (1 Stunde Sport verbrennt noch nicht mal einen Mars-Riegel), aber regelmäßige Bewegung stärkt Dein Gefühl etwas erreicht zu haben und falls Du richtig anstrengenden Sport gemacht hast, kann es auch Dein Bedürfnis nach gesunder und Dir gut tuender Nahrung stärken.

Warum ist Bewegung per se schon so wichtig?
Schau Dir uns Menschen an, Jahrtausende waren wir draußen und gezwungen uns zu bewegen, vor allem um unsere Grundbedürfnisse nach Nahrung, Unterschlupf und Schutz zu decken. Wir sind ausgelegt für Bewegung, wir sind optimiert für Bewegung, Bewegung ist in unserer DNA. Warst Du schonmal im Zoo? Hast Du Dir Löwen oder andere Raubkatzen angeschaut und gedacht: Was für ein trauriger Anblick? Wie sie da lethargisch rumliegen und so gar nichts mit den Bildern zu tun haben, die wir von Raubkatzen auf der Jagd haben? Was meinst Du, woran liegt das? Und wenn Du die Brücke schlägst - was meinst Du, wie traurig es aussieht, wenn Du nur auf der Couch und über Dein Handy gebeugt daliegst?

Bewegung ist ein Teil von dem, der Du bist und, ganz abgesehen von den Studien, die zuviel Sitzen inzwischen auf eine Stufe mit zuviel Rauchen stellen, unabdingbar für Deine Energie. Kennst Du auch nur einen Coach-Potato, der vor Energie strotzt? Kennst Du erfolgreiche Menschen, die sich überhaupt nicht bewegen? Ich nicht.

Was kannst Du jetzt tun?

Wie immer braucht es zuerst immer Deine Entscheidung etwas zu tun. Aktiv zu werden. Wenn Du diesen Schritt bereit bist zu gehen, dann helfen Dir folgende Tipps weiter. Wenn nicht, dann schau Dir jetzt lieber ein lustiges Video auf Facebook an.
Noch da? Hervorragend! Also, auf geht's!

Bewegung: Natürlich ist Sport toll, aber für die positiven Aspekte von Bewegung gar nicht unbedingt entscheidend. Wichtig ist, dass Du Deinen Körper bewegst, ihn mit Leben füllst, mit ihm spielst. Unser Körper ist der Hammer und kann die wunderlichsten Dinge - probier ihn aus! Der einfachste Einstieg, den ich empfehlen kann ist Spazieren gehen. Auch Radfahren. Völlig ohne Leistungsdruck, einfach nur bewegen. Die Treppe nehmen und schauen, wie viele Stockwerke Du noch schaffst. Auf einen Baum klettern. Sammel eine halbe Stunde Bewegung am Tag. Jeden Tag.

Wenn Du auch noch Sport machen willst - umso besser! Je mehr Spaß dabei ist, desto besser. (Und: auch quälen kann Spaß machen, aber erstmal geht es um Spaß) Du weißt selbst am besten, was Dir Spaß macht und was Deinem Körper gut tut - jeder Mensch und jeder Körper ist anders. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass zwei Dinge besonders gut funktionieren und eine Art von Sport mehr Probleme als Gewinn macht.
Für mich ist Bewegung in einem niedrigen Pulsbereich, also Wandern, Spazieren gehen und Radfahren super - wenig Anstrengung, viel Spaß und zusätzlich noch der Benefit, dass der Kopf entspannt, braucht aber natürlich Zeit. (Lässt sich aber super in den Weg zur Arbeit, Mittagspause, Heimweg einbauen!) Aus meiner Sicht braucht der Körper ab und an ein Schockerlebnis, also höchste Intensität, totales Auspowern über einen kurzen Zeitraum. Sprints, High Intensity Training, Crossfit. Der Körper kriegt so einen sehr sehr starken Wachstums- und Anpassungsimpuls und Du bekommst viel Effekt für wenig Aufwand. Was ich persönlich für problematisch halte ist klassisches Cardio-Training, also z.B. Joggen. Warum? Du bist beim Joggen in einem Pulsbereich, wo hauptsächlich Kohlehydrate verbrannt werden, die sind nicht besonders groß und nach einer Stunde komplett leer. Das löst danach Hunger auf Kohlehydrate aus und Du schaufelst gerne einen Teller Nudeln, der Dir dann wieder Energie raubt. Meine Meinung - überprüf einfach, wie es für Dich ist.

Also, los und raus, beweg Dich! Probier es aus und beweg Dich diese Woche jeden Tag eine halbe Stunde, am besten draußen. Wenn Du das schaffst bin ich mir 100% sicher, dass Dein Energielevel steigt. Und damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass Du weitere Sachen gebacken bekommst, die dann auch wieder Energie geben.

Lass Dir helfen!

Wenn Du jetzt etwas tun willst, Du ein Mann bist und Gleichgesinnte suchst, die auch etwas verändern möchten, dann komm doch zu uns in die Gruppe: http://bit.ly/2A8XC1A

Zum Thema Schlaf werde ich in den nächsten zwei Blogs etwas sagen. Für den Moment, wenn Du jetzt wieder mit Deinem Leben weitermachst, überlege nochmal kurz: willst Du wirklich etwas ändern? Dann ändere JETZT etwas und TU etwas für das Leben Deiner Träume. Komm zu uns in die Gruppe und lass Dich unterstützen.


Viel Erfolg Dir und eine inspirierte Woche

#lebewildundgefährlich

08 Grenzenlose Energie

 
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Grenzenlose Energie?

Wie bekommst Du sie?

 

Kennst Du das auch, dass Du Dir lauter Dinge vornimmst und dann aber nie erreichst? Nach der Arbeit Sport machen. Endlich gesund essen. Viel Zeit draussen verbringen. Früh ins Bett und gut schlafen. Aber am Ende fehlt einfach die Energie. Der Wille ist da, einzig, der Körper ist schwach. Und was passiert dann? Bier auf und vor den Fernseher? Mal kurz auf Facebook schauen und Mitternacht merken, dass Du schon wieder nicht genug Schlaf bekommst? Dann fängst Du halt morgen an...

Ergebnis: Noch weniger Energie, noch ein Kilo mehr, wieder keine frische Luft, wieder müde. Und nochmal. Und nochmal. Und nochmal. Und irgendwann kannst Du Dich selbst im Spiegel nicht mehr sehen.

Wie wäre es stattdessen, wenn Du morgens gut ausgeschlafen aufwachst, Dich draußen bewegst, meditierst und Dich auf Dein gesundes Frühstück freust. Wenn Du mit Energie in den Tag startest und diese Energie immer wieder fütterst. Bis zu dem Punkt, wo Du abends noch Lust hast auf Sport, auf Sex, auf Ding die Dir gut tun. Würde Dir das gefallen?

Was brauchst Du für grenzenlose Energie?

Wie kommst Du also jetzt in diese Energie? Für mich gibt es ganz klar drei Grundpfeiler:

1. Ernährung
Alles was Du in Deinen Körper reingibst hat eine direkte Auswirkung auf Dein Energielevel.
2. Bewegung
Wir Menschen sind für Bewegung geboren - ohne Bewegung keine Energie.
3. Schlaf
Im Schlaf verarbeiten wir körperliche und seelische Imputs des Tages - kein guter Schlaf, keine Energie.

Klingt simpel, ist in der Umsetzung aber gar nicht so einfach.

Willst Du WIRKLICH etwas ändern?

Wie immer braucht es zuerst immer Deine Entscheidung etwas zu tun. Aktiv zu werden. Wenn Du diesen Schritt bereit bist zu gehen, dann helfen Dir folgende Tipps weiter. Wenn nicht, dann schau Dir jetzt lieber ein lustiges Video auf Facebook an.

Noch da? Hervorragend! Also, auf geht's!

Essen: Jeder Mensch ist anders und nicht jede Ernährungsphilosophie passt jedem, daher probier es mit diesem pragmatischen Ansatz. Nutze die nächste Woche und nimm Dir nach jedem Essen die Zeit zu überprüfen, mit welchem Gefühl es Dich hinterlässt, direkt danach und eine Stunde später. Du wirst sehr deutlich merken, ob Du mehr Energie, oder weniger hast, mach Dir das klar bewusst und schreibe es auf. Finde die Nahrungsmittel, die Dich mit einem guten Gefühl hinterlassen. Meine Erfahrung: Zucker und einfache Kohlehydrate wie Brot, Nudeln und oft auch Reis lassen mich in ein absolutes Loch fallen, wenn der Blutzucker wieder absinkt. Null Energie mehr und das tiefe Bedürfnis zu schlafen. (Deswegen können solche Lebensmittel für mich abends oft Sinn machen) Wie ist es bei Dir?

Die meisten Gemüsearten, Eier, Nüsse, Käse und auch gutes, qualitativ hochwertiges Fleisch in Maßen geben mir Energie. Natürlich ist immer alles auch eine Frage der Menge, aber über die letzten Jahre fahre ich mit diesen Lebensmitteln extrem gut. Wenn Du Dir selbst einen Gefallen tun willst, dann mache jetzt die folgenden zwei Dinge: Finde über die nächsten Wochen die Lebensmittel, die Dir gut tun und Energie geben und streiche Zucker von Deinem Speiseplan. Wenn Du das schaffst bin ich mir 100% sicher, dass Dein Energielevel steigt. Und damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass Du weitere Sachen gebacken bekommst, die dann auch wieder Energie geben. Also: fang jetzt an.

Lass Dir helfen!

Wenn Du jetzt etwas tun willst, Du ein Mann bist und Gleichgesinnte suchst, die auch etwas verändern möchten, dann komm doch zu uns in die Gruppe: http://bit.ly/2A8XC1A

Zu den Themen Bewegung und Schlaf werde ich in den nächsten zwei Blogs etwas sagen. Für den Moment, wenn Du jetzt wieder mit Deinem Leben weitermachst, überlege nochmal kurz: willst Du wirklich etwas ändern? Dann ändere JETZT etwas und TU etwas für das Leben Deiner Träume. Komm zu uns in die Gruppe und lass Dich unterstützen.


Viel Erfolg Dir und eine inspirierte Woche, wir sehen uns in der Gruppe!

#lebewildundgefährlich

07 Was wäre wenn?

 
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Was wäre wenn?

Du Deine Lebensqualität um 100% steigern könntest?

 

Hast Du tatsächlich schon mal darüber nachgedacht? Wie das wäre, wenn Dir alle Türen offen stehen würden? Wenn Du alle Vorsätze erfüllen würdest? Wenn Du fit wärst und gesund? Schlank und durchtrainiert? Ausgeglichen und in Dir ruhend? Wenn Du Dein Leben wirklich genießen könntest? Ohne Wenn und Aber? Wenn Du erfolgreicher wärst als Du Dir jetzt vorstellen kannst? Jede Frau ansprechen könntest? Deine Arbeit lieben würdest?

Nein?? Unvorstellbar?
Warum eigentlich? Wer oder was hält Dich auf? Deine Vergangenheit? Dein Elternhaus? Deine Freunde? Deine Frau? Deine Kollegen? Die Welt als solches?
Oder bist es am Ende DU SELBST?

Warum sabotierst Du Dich selbst?

Fakt ist, mindestens 98% der Gründe liegen in Dir selbst. Und ich mache Dir keinen Vorwurf, so funktioniert die Welt, wenn Du bist wie 99% der Menschen, dann lebst Du nicht Deinen Traum und das beste Leben, das Du haben könntest, sondern das am wenigsten schlimme Leben, das Du ertragen kannst. Du hast Dich eingerichtet im: "es könnte schlimmer sein", "anderen geht es auch nicht besser", "mehr ist einfach nicht drin". Oder, Du bist im Widerstand und denkst: "wenn mein Chef mich nur befördern würde", "wenn ich nicht so viel arbeiten müsste", "wenn die Kinder nicht so früh aufstehen würden", "wenn die Frauen nur sehen könnten, was Du für ein toller Typ bist".

Erwischt? Erschreckend. Oder? Wir (fast) alle leben den Kompromiss. Wir nehmen die falsche Pille um in der Matrix zu bleiben. Wir reden uns unseren Zustand schön. Aber tief in Dir drin spürst Du, dass das noch nicht alles gewesen sein kann und darf. Aber hast Du die Kraft und Entschlossenheit diese Matrix zu verlassen und mehr zu verlangen?

Willst Du WIRKLICH etwas ändern?

Vielleicht warst Du ja schon an diesem Punkt und hast Dir etwas vorgenommen. Sylvester vielleicht? Wann bist Du gescheitert? Und was hätte es gebraucht? Und was braucht es heute, damit diesmal wirklich alles anders wird? Frag Dich ehrlich. Ist es Zeit? Ist es Mut? Ist es Wille? (wenn Du denkst hier ist die Lösung, liegst Du falsch - Wille ist ein ziemlich schnell ermüdender Muskel) Ist es Glück? Überlege, was Dich in der Vergangenheit erfolgreich gemacht hat. Oder auch einfach wie Kinder lernen. Der eine Teil von Veränderung ist das TUN. Darüber habe ich schon einiges geschrieben. Der andere Teil ist aber wahrscheinlich entscheidender, denn sonst wärst Du nicht in Deiner Situation.

Was also macht Kinder erfolgreich? Ihr TUN. Klar. 1000x aufstehen und versuchen zu gehen. Und dann nochmal. Aber was ist die magische Zutat die einen erfolgreich macht?

Lass Dir helfen!

Kinder sind exponentiell erfolgreich, wenn sie in einem nährenden Umfeld unterwegs sind. Wenn die Eltern sie auffangen, wenn sie fallen. Sie trösten, wenn sie verzweifeln wollen. Wenn andere Kinder da sind die als Vorbild und Inspiration dienen (Schau Dir nur mal an, wieviel schneller Zweitgeborene alles lernen). Wenn Mentoren ihnen und uns die Welt zeigen und die Augen und Herzen öffnen. Dann findet Wachstum statt. Dann ist alles möglich.

Du bist ein soziales Wesen. Du musst nicht alles alleine tun und schaffen. Im Durchschnitt (und das zeigen einige Studien) bist Du so erfolgreich und glücklich wie die 5 Menschen, mit denen Du die meiste Zeit verbringst. Macht Sinn, oder? Also, wer ist in Deinem Umfeld? Wirst Du gefördert und aufgefangen? Unterstützt und angetrieben? Gefeiert und getröstet? Oder bist Du allein? Welche Mentoren inspirieren Dich?

Frag Dich all das und sei ehrlich mit Dir selbst. Und dann ändere etwas und TU etwas für das Leben Deiner Träume. Oder genieße Dein Leben so wie es ist. Aber tu Dir den Gefallen und bleib nicht in der Zwischenwelt. Es wäre schade, wenn Du am Ende Deines Lebens feststellst, was Du alles liegengelassen hast.


Viel Erfolg Dir und ein inspiriertes Wochenende!

#lebewildundgefährlich

06 Garantiert nie mehr Stress

 
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Nie mehr Stress

Weißt Du wie?

 

Kennst Du das Gefühl aufgefressen zu werden von Deinen Verpflichtungen? Hier noch was, da noch was, Steuererklärung, Müll rausbringen, Whatsapp beantworten, Eltern anrufen, Weihnachtsgeschenke, Bewerbung schreiben, Bilder aufhängen, E-Mails beantworten, Wäsche machen, Urlaub planen, Blogpost schreiben, Überweisung anlegen, die Präsentation fertig machen usw. und so fort - alles will von Dir erledigt werden. Und was machst Du? Wenn Du bist, wie die meisten Menschen, dann hast Du Stress. Und weil Du Stress hast checkst Du erstmal Social Media, oder rauchst eine, oder holst Dir noch einen Kaffee - ist ja sonst nicht auszuhalten. Der Stress.

So kommst Du natürlich nicht weiter und dadurch entsteht - Du ahnst es - noch mehr Stress! Und schon bist Du drin in dem Daueralarmzustand Deines Körpers, den wir Stress nennen. Du hast einfach zu viele offene Loops (Aufgaben, Ideen, Obligationen). Als wir, bzw. unsere Vorfahren noch im Wald lebten war eine Stressreaktion auf einen konkreten Auslöser noch eine gute Geschichte - das Geräusch vorbeiziehender Beute, die Signalfarbe essbarer Pflanzen (und auch giftiger), alles Reize, denen nachzugehen uns gutgetan hat. Wenn Du das selbst mal erleben willst empfehle ich Dir ein paar Tage in der Wildnis, ohne Handy und in kürzester Zeit auch ohne Stress. Ansonsten empfehle ich Dir Deinen Stress auch im Alltag zu minimieren.

Woher kommt Dein Stress?

Die gute Nachricht ist, es gibt einen Weg, überraschend simpel, aber ziemlich effektiv. Bevor ich Dir meine besten Tipps erzähle nimm Dir kurz einen Zettel zur Hand und schreib auf, welche Dinge Dir über den Tag Energie geben und welche Dir Energie rauben, damit Du weißt, wo Du für Dich am besten ansetzen kannst. Sei wirklich ehrlich zu Dir und schau Dir einmal kurz alles an:
Deine Morgenroutine, Deine Zahnpasta, Dein Bett, Deine Zahnbürste, Dein Frühstück, Deine Fahrt zur Arbeit, Dein Handy, Deine Kollegen, Deine Wohnung, Dein Toilettengang, Dein Style, Dein Fahrrad, Dein Kaffee, Deine Klamotten, Deine Selbstorganisation, Dein Sport, Deine Freunde, Dein Essen, Deine Arbeit, Deine Musik, Deine Freizeit, Deine Freundin, Deine Pause, Deine Topfpflanze, Deine Lektüre, Fernsehprogramm, Dein Youtube Channel, Dein Hobby, Deine Zeitung, Dein Auto, Dein Geschirr, Dein Computer, Deine Familie, Dein Bild an der Wand, Dein Haustier, Dein Urlaub, Dein Alkoholkonsum...

Wie fühlst Du Dich nach jedem einzelnen Vorgang? Was gibt Dir Energie? Was zehrt Dich aus? Mich haben meine Ergebnisse überrascht, ich konnte es sogar kaum glauben. Viele Dinge, von denen ich intuitiv gedacht hätte sie würden mir Energie geben, haben sich, als ich ganz genau und ehrlich hingeschaut habe, als Energiefresser herausgestellt. Allen voran Handy, Kaffee, U-Bahn fahren, Sport und Freunde. Wie ist es bei Dir?

Wie wirst Du den Stress los?

Wenn Du bei Dir große Energieräuber gefunden hast, dann schau wie Du sie abstellst. Wenn Du nspiration und tatsächlich schnell weniger Stress willst, dann probier folgende drei kleine Hacks aus, die mir wahnsinnig geholfen haben:
Nummer 1:
Schalte jetzt sofort sämtliche, also wirklich alle, Push-Benachrichtigungen auf Deinem Handy aus. Alle. Kein Mail-Symbol, kein Facebook, kein Instagram, kein Whatsapp, keine SMS, keine Nachrichten, keine Podcasts. Nichts. Keine blinkenden Farben. Stille. 
Definitiv eine der besten Entscheidungen, die ich dieses Jahr getroffen habe - so einfach reduzierst Du Deinen Stress nie wieder!
Nummer 2:
Schlaf. Verbessere die Qualität Deines Schlafs und wenn nötig und möglich (ich höre Euch liebe Eltern), auch die Quantität Wie geht das? Keine Bildschirme ab 20 Uhr. Keine Lichtquellen im Zimmer (Lampen an der Stereoanlage, DVD-Player,etc.). Kein Handy im Schlafzimmer. Kein Alkohol. Ein wirklich abgedunkelter Raum. Dein Schlaf ist das zweite Stressminimierungspotential, das die wenigsten nutzen. Probier es eine Woche aus!
Nummer 3:
Natur. In Japan gibt es Waldspaziergänge auf Rezept. Die Japaner sind zwar manchmal komisch, aber mit Stress kennt sich fast niemand besser aus, wie jeder weiß, der schonmal in Tokyo war. Also nimm Dir ein Beispiel. Jeden Tag eine halbe Stunde Natur - und ich meine damit nicht nicht Deine Büropflanze! Geh raus, umarm einen Baum, setz Dich in den Park, leg Dir einen Hund zu, ein Fahrrad, einen Alpenvereinsausweis, was auch immer Dir hilft. Und einen Regenmantel. Keine Ausreden. Du wirst überrascht sein. 

Was nun?

Ändern tut sich nur etwas, wenn Du Dich änderst. Also konsumier den Text nicht nur, sondern probier es aus. Sonst machst Du nur einen weiteren Loop auf, der Dich dann wieder stresst und Du bist zurück im Teufelsrad (und nicht auf dem stressreduzierenden auf der Wiesn). Also, mach jetzt sofort zwei Loops in Deinem Kopf zu! (Müllrausbringen ist schnell gemacht und auch die Steuer dauert gar nicht so lange wie Du denkst...)

Wenn Du bist wie fast alle Menschen, dann hast Du solche Tips schon tausend Mal gelesen und hast immer noch die gleichen Probleme. Genau deswegen gibt es Coaching. Weil wir alle manchmal einen sanften Tritt in den Arsch brauchen. Oder jemand der uns in den Arm nimmt. Und auf einmal flutscht es dann, weil es ja tatsächlich gar nicht so schwer ist. Wenn Du denn mal anfangen würdest...


Stressarme Zeit Dir!

#lebewildundgefährlich

05 Wie kannst Du Dein bestes leben leben?

 
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Dein bestes Leben

Kennst Du Dein warum?

 

Kennst Du das, dieses Gefühl, dass Dir etwas fehlt im Leben? Du kannst es vielleicht nicht genau benennen, aber irgendetwas stimmt nicht zu 100%? Du fragst Dich, ob das alles war, ob das alles einen Sinn hat? Ob Du der einzige bist, der sich solche Fragen stellt? Glaubst Du vielleicht, Du müsstest Dich einfach nur zusammenreissen, weil doch alles ganz gut ist, so wie es ist? Oder bist Du nur im Funktionieren - im Job, in Deiner Beziehung, in all Deinen sozialen Kontakten? Lebst Du Dein Leben? Oder bist Du für jemand anderen unterwegs? Kennst Du Deine Werte und Ziele - Dein tiefstes Warum? Oder schiebst Du die Auseinandersetzung mit diesen Themen vor Dir her? Wenn Du ganz ehrlich bist mit Dir selbst - wie zufrieden, ausgeglichen und glücklich bist Du?

Wie verschwendest Du Dein Leben?

Die gute Nachricht zuerst: Du bist nicht alleine! Und es gibt einen Weg - aber einfach ist es nicht.Es ist ein Phänomen unserer Zeit, dass Du so fühlst und vielleicht das Gefühl hast festzustecken. Du lebst in einer Welt in der es noch nie so leicht war, vor der Auseinandersetzung mit den Ur-Themen zu fliehen. Ablenkung ist überall und die meisten von uns betäuben damit ihr Inneres. Frag Dich ehrlich:
Wie oft und regelmäßig nutzt Du Social Media? Wie oft Fernsehen?
Wie steht es mit Alkohol, Sport, Drogen, Zigaretten oder Sex?
Nutzt Du all diese Dinge für echtes Vergnügen, oder lenkst Du Dich ab?

Mach ein kleines Experiment: Wie lange kannst Du auf Ablenkungen verzichten? Stoppe die Zeit bis zum nächsten Konsum und frage Dich dann, warum Du gerade wirklich konsumierst - mich hat der Versuch beim ersten Mal erschreckt - wie ist es bei Dir?

Wie kannst Du Dein bestes Leben leben?

Wenn Du tatsächlich etwas ändern möchtest, oder auch nur eine Idee davon möchtest, worum es in Deinem Leben geht, dann probier folgende Übung, die mir sehr geholfen hat. Es geht darum Dein tiefstes Warum zu finden. Warum ist das wichtig? Alle erfolgreichen Menschen, Unternehmen und Institutionen kennen ihr warum - es ist was sie erfolgreich macht.

Wenn Du Dir das nächste Mal also etwas vornimmst (Sport, Klamotten kaufen, Kochen, oder etwas anderes), dann frage Dich:
Was ist es an ___________________, das mir wichtig ist?
Für die Antwort die Du Dir gibst stellst Du die gleiche Frage nochmal.
Was ist es an ___________________, das mir wichtig ist?
Beispiel: was ist es an Sport, dass mir wichtig ist? Antwort: Entspannung. Was ist es an Entspannung, das mir wirklich wichtig ist? Antwort: Augeglichenheit. Was ist es...usw.
So gehst Du immer tiefer - stell Dir die Frage sieben mal und schau, dass Du WIRKLICH ehrlich mit Dir selbst bist. Die ersten Level lassen sich gut mit dem Kopf beantworten, aber die letzten nur noch mit dem Herzen.
Wenn Du so eines oder mehrere Deiner Warums geklärt hast, dann nutze Sie als Ausgangsbasis und Motivation und Du wirst sehen - es tut sich was. Dein tiefstes Warum ist ein enormer Motor!

Was nun?

Die Übung, die Du (hoffentlich) gerade gemacht hast (Probier es unbedingt aus!), ist einer von vielen Bestandteilen der Tafelrunde. Meiner Erfahrung nach braucht es einiges an Einsatz von Deiner Seite um wirklich Dein bestes Leben leben zu können und selbst dann ist es nicht einfach. Ich habe für mich herausgefunden, dass folgende drei Punkte die Erfolgsquote exponentiell steigern:
1. Commitment (finanziell und zeitlich)
2. Verbindlichkeit (Dir selbst, aber vor allem einer Gruppe gegenüber)
3. Ein klarer Plan (damit Du nicht alles selbst herausfinden musst)

Genau deswegen habe ich die Tafelrunde entwickelt - als Vehikel für Dein bestes Leben, um Dir die bestmöglichen Chancen zu geben, das Leben Deiner Träume zu führen. (Oder auch nur um herauszufinden, was das überhaupt sein könnte)


Einstweilen eine gute Zeit Dir!

#lebewildundgefährlich

04

 
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Bulli Träume

Entscheidungen treffen - besser leben

 

Vielleicht hast Du beim letzten Mal gemerkt, dass ich von Ihr/Euch zu DIR gewechselt habe. Ist für mich stimmiger, weil ich ja mit jedem einzeln und für jeden einzeln schreibe. Daran kannst Du sehen, dass der Blog und ich uns erst kennenlernen und aneinander gewöhnen müssen. Wenn ich darüber nachdenke wird mir klar, dass ich keine Ahnung habe, wie ich Teaser-Überschriften erstelle, was die beste Gliederung für einen Blog ist, wie lang er sein sollte für optimale Öffnungsraten und Traffic usw. usw. Damit ist Blog schreiben für mich symptomatisch für so viele Dinge im Leben, wenn ich mich das erste Mal etwas tiefer mit dem Thema beschäftige überwältigt mich die Fülle der Informationen und Dinge die ich vermeintlich wissen und können muss um einen Blog zu schreiben. Wenn Du bist wie ich, dann kennst Du das vielleicht das Gefühl total überfordert zu sein. Meine erste Reaktion war dann lange Zeit: Finger weg! Das lern ich nie. Ich fange erst an, wenn ich mich damit beschäftigt habe. Ich will mich ja nicht lächerlich machen.
Oft habe ich die Sache dann lieber sein gelassen, hatte das Gefühl, dass die Sache unglaublich viel Energie, Wissen, Aufwand und Überwindung kostet und habe mich stillschweigend verabschiedet. Kommt Dir das bekannt vor?

Wie fängst Du trotzdem an?

Wie Du festgestellt haben wirst, gibt es jetzt aber trotzdem diesen Blog. Was ist also passiert?
Für mich steht und fällt alles mit meiner Entschlossenheit. Der wichtigste Schritt ist, nachdem ich eine Weile mit einem Thema schwanger gegangen bin, eine kraftvolle Entscheidung zu treffen. Lavieren kostet Energie. Hin und her überlegen und dann immer in der Passivität hängen bleiben - davon hatte ich genug. Ich verlange mir selbst eine Entscheidung ab: entweder anfangen, oder nie mehr darüber nachdenken. Durch die Zuspitzung wird ziemlich schnell klar, ob Dir das Thema wichtig ist. Diese selbstherbeigeführte, künstliche Verknappung ist ein psychologischer Trick, den Du bestimmt schon bei vielen Verkaufsangeboten gesehen hast, weil er funktioniert!
Vor die Wahl jetzt oder nie gestellt bewegt sich Dein Gehirn und Du kannst die offene Baustelle schließen. (Die sonst unnötig und ständig Energie frisst)
Hast Du Dich FÜR etwas entschieden solltest Du noch festegen und Dich darauf verpflichten, was Du tun wirst. Ich habe zum Beispiel beschlossen einmal die Woche Blog zu schreiben. Ist jetzt alles leicht? Auf keinen Fall! Mein Hirn hat jedes Mal tausend Ausreden, warum genau heute kein guter Tag ist, dass es ja gar nichts zu schreiben gibt, dass das niemand lesen will usw.
Durch die Entscheidung und die Verpflichtung mir selbst gegenüber gehe ich der Diskussion aus dem Weg - der Deal ist, nach zwei Monaten zu schauen, wo ich stehe, ob es noch Spaß macht und alles was eben so wichtig ist. Bis dahin wird nicht diskutiert.

Worauf musst Du achten?

Ich bin jedes mal erstaunt, wieviel möglich ist, wenn ich einfach mal anfange. Die meisten Bedenken meines Hirns sind zum Zeitpunkt der Überprüfung längst völlig irrelevant.
Damit es aber klappt habe ich die Erfahrung gemacht, dass es wirklich wichtig ist, dass Du Dir ein Thema vornimmst, was nicht komplett überfordernd ist. Jeden Tag bloggen oder jeden Tag Sport sind einfach zu viel. Einmal die Woche Sport oder Bloggen - krieg ich hin! So wirst Du zwar immer noch Ausreden suchen, aber, wenn die Größe der Aufgabe passend für Dich ist, merkst Du schnell, dass Du Dich nicht bescheißen kannst. Fünf Minuten Sport am Tag, zehn Minuten Meditation, das ist alles machbar. Zu klein darf es aber auch nicht sein, sonst hast Du keinen Effekt und keinen Stolz auf das Ergebnis - fünf Minuten Meditation in der Woche geben Dir einfach zu wenig.
Also, probier es aus und berichte wie es Dir ergangen ist, was Du entschieden hast. Und kleiner Extra-Tip: je mehr Menschen Du von Deinem Vorhaben erzählst, desto besser!

Was beschäftigt mich gerade?

Neben dem bloggen und am Marketing arbeiten bschäftigt mich die Frage, wie ich ein H-Kennzeichen für meinen Bulli bekomme, bzw. wie ich eine gute Werkstatt finde.
Nach dem Besuch der KFZ-Zulassungsstelle habe ich sofort dem Universum gedankt für meinen tollen Job und das Leben, das ich führen darf (Dankbarkeit ist auch so ein Thema für einen neuen Blog). In dem Sinne plane ich im nächsten Sommer einen Monat Surf und Travel mit Bulli und Board am Atlantik. Wenn Du Tips hast, gib mir gern Bescheid!

Einstweilen eine gute Zeit Dir!

#lebewildundgefährlich